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Open Book Klausur – Bedeutung, Ablauf und Vorbereitung im Überblick

Open Book Klausur: Bedeutung, Ablauf und Vorbereitung

Open Book Klausur – Bedeutung, Ablauf Und Vorbereitung Im Überblick

Eine Open Book Klausur ist eine Prüfung, bei der Hilfsmittel wie Skript, Bücher oder Notizen erlaubt sind. Geprüft wird jedoch nicht das Auswendigwissen, sondern die Fähigkeit, dieses Wissen anzuwenden. Genau das macht das Format anspruchsvoller, als viele erwarten. Warum das so ist und wie Sie sich gezielt vorbereiten, zeigt dieser Ratgeber.

Im Folgenden erfahren Sie, was das Prüfungsformat bedeutet und wie es sich von anderen Prüfungsformen unterscheidet. Sie lesen, welche Hilfsmittel erlaubt sind und wie einzelne deutsche Hochschulen das Format regeln. Anschließend zeigen wir den typischen Ablauf, die besten Tipps zur Vorbereitung und die häufigsten Fehler.

Open Book Klausur – kurz erklärt: erlaubte Hilfsmittel, Fokus auf Anwendung und Analyse, Aufgaben oft als Fallbeispiele. Die genauen Regeln legt der jeweilige Lehrstuhl fest.

Was bedeutet eine Open Book Klausur?

Eine Open-Book-Klausur – im Deutschen auch Kofferklausur genannt – ist eine schriftliche Prüfung, zu der Sie Ihre Unterlagen mitbringen dürfen. Je nach Vorgabe dürfen Sie schriftliche Hilfsmittel wie das Vorlesungsskript, Fachbücher oder eigene Aufzeichnungen verwenden.

Der Zweck des Formats ist ein anderer als bei einer klassischen Prüfung. Das reine Nachschlagen von Fakten bringt hier kaum Punkte. Stattdessen prüfen die Aufgaben vor allem Anwendungs-, Analyse- und Transferleistungen. Häufig geschieht das anhand offener Fragen oder konkreter Fallbeispiele. Wer nur auf das Nachschlagen setzt, verliert wertvolle Zeit.

Daraus folgt die wichtigste Einsicht für die Vorbereitung. Entscheidend ist nicht, wie viel Sie auswendig lernen. Wichtiger ist, dass Sie jede Information in Sekunden finden und richtig einsetzen können.

Warum nutzen Hochschulen dieses Format?

Hochschulen setzen das Prüfungsformat ein, weil es näher an der wissenschaftlichen und beruflichen Realität liegt. Auch im Studium und im Beruf hat man Zugriff auf Quellen. Entscheidend ist, sie richtig zu nutzen. Mit der Digitalisierung der Prüfungen haben Open-Book- und Take-Home-Formate zusätzlich an Bedeutung gewonnen.

Für die Lehrenden hat das einen klaren Vorteil. Statt reines Faktenwissen abzufragen, können sie Kompetenzen prüfen, die sich schwerer „ergoogeln“ lassen. Dazu zählt das Analysieren eines Falls, das Begründen einer Entscheidung oder das Übertragen einer Theorie auf ein neues Problem. Für Studierende bedeutet das eine Verschiebung: weg vom Auswendiglernen, hin zum Verstehen und Anwenden.

Hinzu kommt ein didaktischer Trend. Moderne Hochschulen bewerten zunehmend Problemlösungskompetenz, kritisches Denken und wissenschaftliche Argumentation. Das reine Reproduzieren von Fakten tritt dabei in den Hintergrund. Wichtiger werden der kompetente Umgang mit Quellen und die eigenständige Begründung von Ergebnissen. Damit rückt die Prüfung näher an die Frage, die auch in der Praxis zählt: Kann jemand vorhandenes Wissen sinnvoll auf eine neue Situation übertragen?

Open Book vs. Closed Book, Take-Home und Präsenz

Der Unterschied liegt vor allem in den erlaubten Hilfsmitteln und im Prüfungsschwerpunkt. Eine Closed-Book-Klausur erlaubt keine oder nur streng begrenzte Hilfsmittel. Sie prüft vor allem die Reproduktion von Wissen. Eine Open-Book-Prüfung lässt schriftliche Hilfsmittel zu und rückt die Anwendung in den Vordergrund.

Zusätzlich ist das Prinzip unabhängig davon, ob Sie in Präsenz oder auf Distanz schreiben. Eine Take-Home-Klausur ist ein zeitlich begrenztes Sonderformat. Sie ist orts- und teils zeitunabhängig. Die Teilnehmenden entscheiden innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters flexibel, wann sie die Aufgaben bearbeiten.

Für Ihre Vorbereitung bleibt die Unterscheidung wichtig. Ein Take-Home-Format gibt Ihnen mehr Zeit. Es verlangt aber saubere Struktur und Quellenarbeit. Eine Präsenz-Variante erfordert dagegen vor allem schnelles Finden im eigenen Material.

In der Praxis begegnen Ihnen diese Formate oft gemischt. Eine Präsenzklausur kann als Open-Book-Prüfung gestellt sein, ein Take-Home-Format ebenso. Entscheidend ist nicht der Name, sondern die Kombination aus erlaubten Hilfsmitteln, Ort und Zeitfenster. Klären Sie diese drei Punkte früh, dann wählen Sie die passende Vorbereitung.

Vergleich: Closed-Book-, Open-Book- und Take-Home-Klausur auf einen Blick.

FormatHilfsmittelBesonderheit
Closed-Book-KlausurKeine oder streng begrenztPrüft vor allem Wissen und Reproduktion
Open-Book-KlausurSchriftliche Hilfsmittel nach VorgabePrüft Anwendung, Analyse und Transfer
Take-Home-KlausurIn der Regel Open BookFlexible Bearbeitung innerhalb eines festen Zeitfensters
Präsenz vs. DistanzFormatabhängig geregeltOpen Book ist in Präsenz und online möglich
Vergleich der Klausurformate: Open Book Klausur, Closed Book und Take-Home
Vergleich: Closed-Book-, Open-Book- und Take-Home-Klausur auf einen Blick.

Welche Hilfsmittel sind bei einer Open-Book-Prüfung erlaubt?

Erlaubt sind in der Regel alle schriftlichen Hilfsmittel, die keine Kommunikation mit anderen ermöglichen. Typisch sind Skript, Fachbücher und eigene Aufzeichnungen. Digitale oder technische Hilfsmittel sind dagegen nicht überall zugelassen.

Den genauen Umfang legt die prüfende Person fest. Sie gibt ihn rechtzeitig vor der Prüfung bekannt. An der Technischen Universität München etwa müssen die zugelassenen Hilfsmittel laut Prüfungsordnung mindestens vier Wochen vor dem Termin feststehen. Ein oft übersehener Punkt kommt hinzu: Werden Skript, Bücher oder Internetquellen genutzt, verlangen viele Lehrstühle eine ausdrückliche Quellenangabe.

Häufig gilt dabei eine grobe Einteilung. Im Einzelfall hängt sie aber immer von der konkreten Prüfungsordnung ab:

  • Meist erlaubt: Vorlesungsskript, Fachbücher, eigene handschriftliche oder gedruckte Zusammenfassungen, Formelsammlungen.
  • Oft eingeschränkt oder verboten: Kommunikation mit anderen, fremde Hilfe, teils internetfähige Geräte oder KI-Werkzeuge.

Verbindlich ist immer die Vorgabe Ihres Lehrstuhls. Prüfen Sie daher vor der Klausur das aktuelle Merkblatt oder die Prüfungsordnung, bevor Sie Ihre Unterlagen zusammenstellen.

Die Quellenangabe wird dabei oft unterschätzt. Wer eine Definition oder Formel aus dem Skript übernimmt, sollte die Fundstelle kurz kennzeichnen. Das kostet wenig Zeit, schützt aber vor dem Vorwurf, fremde Inhalte als eigene auszugeben. Wie genau die Angabe erfolgen soll, steht in den Vorgaben Ihres Lehrstuhls.

Open-Book-Klausuren an deutschen Hochschulen: Beispiele

Die Regelungen unterscheiden sich deutlich zwischen den Hochschulen und sogar zwischen einzelnen Lehrstühlen. Die folgenden Beispiele zeigen, wie verschieden das Format ausgestaltet sein kann.

Ruhr-Universität Bochum

Laut einem Merkblatt der Ruhr-Universität Bochum dürfen nahezu beliebige Hilfsmittel genutzt werden. Zugleich sind die Aufgaben so gestellt, dass sich die Lösungen nicht einfach „ergoogeln“ lassen. Die konkreten Vorgaben regelt der jeweilige Lehrstuhl; prüfen Sie sie im aktuellen Merkblatt.

HTW Berlin

Im Prüfungsfinder der HTW Berlin sind Bücher, Skripte und Internetquellen zulässig. Erlaubt ist alles, was keine Kommunikation mit anderen ermöglicht. Welche Hilfsmittel im Einzelfall gelten, geben die Prüfenden vorab bekannt. Maßgeblich ist die jeweils aktuelle Prüfungsordnung.

Universität Hamburg

Im Gemeinsamen Studiengang Rechtswissenschaft (Hamburg/Istanbul) der Universität Hamburg können bei Open-Book-Klausuren Bücher und eigene Aufzeichnungen verwendet werden. Technische Hilfsmittel sind laut Hilfsmittelverfügung nicht gestattet. Für andere Studiengänge können abweichende Regeln gelten. Maßgeblich sind daher die aktuellen Vorgaben des jeweiligen Prüfungsamts.

Technische Universität München (TUM)

An der TUM legen die Prüfenden die zugelassenen Hilfsmittel fest. Laut Handreichung der TUM geben sie diese mindestens vier Wochen vor dem Termin bekannt. Ziel des Formats sind ausdrücklich Anwendungs- und Transferaufgaben statt reiner Wissensabfrage. Welche Hilfsmittel konkret gelten, regelt der jeweilige Lehrstuhl; maßgeblich ist die aktuelle Prüfungsordnung.

TU Dortmund

Ein Leitfaden der TU Dortmund beschreibt Open-Book-Klausuren als Format, das auf Verständnis und Anwendung statt auf Auswendiglernen zielt. Die genaue Ausgestaltung – etwa erlaubte Hilfsmittel und Aufgabentypen – hängt von der jeweiligen Lehrveranstaltung ab.

Universität Potsdam

Eine Handreichung der Universität Potsdam (Zentrum für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium) führt Open-Book-Klausuren als Format des digitalen Prüfens. Sie gibt Lehrenden Hinweise zur Gestaltung. Für Studierende bedeutet das: Die Regeln können je nach Kurs variieren und sollten vorab geklärt werden.

So verschieden die Beispiele sind – eines haben sie gemeinsam. Im Mittelpunkt steht die Anwendung des Wissens. Den konkreten Umfang der erlaubten Hilfsmittel sollten Sie immer im aktuellen Merkblatt Ihres Lehrstuhls nachlesen. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass eine Regel aus einem anderen Studiengang auch für Sie gilt. Schon zwischen zwei Lehrstühlen derselben Fakultät können die Vorgaben deutlich abweichen.

Wie läuft eine Open-Book-Prüfung ab?

Der Ablauf folgt einem klaren Muster – von der Bekanntgabe der Hilfsmittel bis zur Abgabe. Auch wenn die Details je nach Hochschule variieren, lässt sich der typische Verlauf in fünf Punkten zusammenfassen:

  1. Vorab: Die prüfende Person gibt bekannt, welche Hilfsmittel zugelassen sind.
  2. Aufgabentypen: In der Prüfung erwarten Sie offene Fragen, Fallbeispiele und Transferaufgaben statt reiner Wissensfragen.
  3. Zeitrahmen: Der Zeitdruck ist real. Für langes Nachschlagen bleibt kaum Spielraum.
  4. Quellen: Genutzte Hilfsmittel müssen häufig als Quelle ausdrücklich angegeben werden.
  5. Abgabe: Bei Distanz- oder Take-Home-Formaten reichen Sie die Bearbeitung innerhalb des vorgegebenen Zeitfensters ein.

Es lohnt sich, den Ablauf vorab zu kennen. Wer weiß, dass Zeit und Quellenangabe eine Rolle spielen, plant seine Bearbeitung von Anfang an anders. So vermeiden Sie typische Fehler und behalten auch unter Zeitdruck den Überblick. Ein kurzer Blick in eine alte Klausur zeigt zudem, wie die Aufgaben in Ihrem Fach gestellt werden.

Open Book Klausur vorbereiten: die besten Tipps

Eine Open-Book-Prüfung besteht man nicht durch mehr Lernen, sondern durch bessere Organisation der Unterlagen. Die folgenden Schritte haben sich bewährt:

Open Book Klausur vorbereiten in fünf Schritten
Vorbereitung auf die Open Book Klausur in fünf Schritten.

Material ordnen: Sortieren Sie Ihre Unterlagen nach Aufgabentyp. Definitionen, Formeln und Fallschemata gehören getrennt und griffbereit.

  • Register anlegen: Erstellen Sie ein Inhaltsverzeichnis mit Seitenzahlen. Im Ernstfall schlägt schnelles Finden das Auswendigwissen.
  • Altklausuren üben: Gehen Sie frühere Aufgaben und Übungsfälle unter realistischem Zeitdruck durch.
  • Zusammenfassung schreiben: Verdichten Sie den Stoff auf eine eigene, kompakte Übersicht. Zentrale Definitionen können Sie ergänzend mit Karteikarten lernen. Wie Sie Inhalte methodisch sauber verdichten, zeigen strukturierte Zusammenfassungen (Exzerpte).
  • Zeitmanagement trainieren: Planen Sie pro Aufgabe ein festes Zeitbudget ein und halten Sie es beim Üben ein.
  • Regeln vorab klären: Prüfen Sie, welche Hilfsmittel laut Aushang zugelassen sind und wie Quellen anzugeben sind.

Häufige Fehler bei einer Open-Book-Prüfung

Die meisten Punkte gehen nicht durch fehlendes Wissen verloren, sondern durch vermeidbare Organisationsfehler. Diese Stolperfallen sind besonders verbreitet:

  • Das gesamte Skript unsortiert mitnehmen und dann minutenlang suchen.
  • Auf „Nachschlagen“ statt auf Verstehen setzen – bei Transferaufgaben zu wenig.
  • Keine Zeitplanung: an einer Aufgabe hängen bleiben und den Rest nicht schaffen.
  • Genutzte Quellen nicht angeben, obwohl der Lehrstuhl es verlangt.
  • Aus dem Buch abschreiben, statt eine eigene, geordnete Argumentation zu liefern.
  • Die erlaubten Hilfsmittel nicht vorab prüfen und mit falschen Unterlagen antreten.

Die gute Nachricht: Fast alle diese Fehler lassen sich mit etwas Vorbereitung vermeiden. Ein sauber gepflegter Index, ein realistischer Probelauf und ein Blick in die Prüfungsordnung genügen oft schon. Damit verlagern Sie den Fokus vom Suchen zurück auf das eigentliche Lösen der Aufgaben.

Fazit zur Open-Book-Prüfung: Vorbereitung schlägt Auswendiglernen

Die Open-Book-Prüfung belohnt nicht das Gedächtnis, sondern das Verständnis und die Ordnung der eigenen Materialien. Wer weiß, welche Hilfsmittel sein Lehrstuhl zulässt, ist klar im Vorteil. Wer sein Material zusätzlich klug strukturiert und den Umgang mit Zeit und Quellen übt, geht souveräner in die Prüfung. Kurz gesagt: Wer seine Unterlagen strukturiert, die Prüfungsordnung kennt und typische Aufgaben vorab trainiert, hat bei einer Open Book Klausur einen klaren Vorteil. Weiterführende Informationen bietet die Seite zur Unterstützung bei der Open-Book-Vorbereitung.

Häufige Fragen zur Open Book Klausur

Was ist eine Open Book Klausur?

Eine Open-Book-Klausur – auch Kofferklausur genannt – ist eine Prüfung mit erlaubten schriftlichen Hilfsmitteln wie Skript, Büchern und Notizen. Geprüft wird die Anwendung und Analyse von Wissen, nicht das reine Auswendiglernen. Welche Materialien zugelassen sind, legt der jeweilige Lehrstuhl verbindlich fest und gibt sie vor der Prüfung bekannt.

Welche Hilfsmittel sind bei einer Open-Book-Prüfung erlaubt?

Meist sind Skript, Bücher und eigene Aufzeichnungen zugelassen. Digitale oder technische Hilfsmittel sind dagegen nicht überall erlaubt. Den genauen Umfang legt der Lehrstuhl fest und gibt ihn rechtzeitig vor der Prüfung bekannt. Verwendete Quellen müssen häufig ausdrücklich angegeben werden. Prüfen Sie deshalb vor dem Termin das Merkblatt oder die Prüfungsordnung Ihres Lehrstuhls.

Was ist der Unterschied zwischen Open Book und Closed Book?

Bei einer Closed-Book-Klausur sind keine oder nur streng begrenzte Hilfsmittel erlaubt. Geprüft wird vor allem die Reproduktion von Wissen. Bei einer Open-Book-Prüfung sind schriftliche Hilfsmittel zugelassen. Dafür stehen Anwendung, Analyse und Transfer im Vordergrund. Sie müssen also weniger auswendig können, dafür Ihr Wissen schneller finden und sicher auf neue Aufgaben übertragen.

Ist eine Open-Book-Prüfung leichter?

Nicht unbedingt. Da Hilfsmittel erlaubt sind, verlangen die Aufgaben mehr Anwendung und eigenständiges Denken statt Reproduktion. Ohne gute Struktur der Unterlagen und ohne Zeitmanagement kann das Format sogar anspruchsvoller sein als eine klassische Prüfung. Wer seine Materialien nicht ordnet, verliert im Ernstfall wertvolle Zeit mit Suchen. Entscheidend ist deshalb die Vorbereitung, nicht die Menge der mitgebrachten Bücher.

Wie bereite ich mich auf eine Open-Book-Prüfung vor?

Ordnen Sie Ihre Materialien nach Aufgabentyp und legen Sie ein Register mit Seitenzahlen an. Üben Sie außerdem Altklausuren unter realistischem Zeitdruck. Ziel ist, Inhalte schnell zu finden und anzuwenden – nicht, sie auswendig zu lernen. Eine eigene, kompakte Zusammenfassung hilft zusätzlich. Planen Sie pro Aufgabe ein festes Zeitbudget ein, damit Sie in der Prüfung nicht in Zeitnot geraten.

Muss ich in einer Open-Book-Prüfung Quellen angeben?

Häufig ja. Werden Skript, Bücher oder Internetquellen genutzt, verlangen viele Lehrstühle eine ausdrückliche Quellenangabe. Ob und in welcher Form, hängt von den Vorgaben Ihrer Prüfung ab. Klären Sie das rechtzeitig über das Merkblatt oder die Prüfungsordnung. So vermeiden Sie Punktabzüge und stellen sicher, dass Ihre Nutzung der Hilfsmittel den Regeln entspricht.

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