Eine Open Book Klausur besteht man nicht durch mehr Auswendiglernen, sondern durch die richtige Vorbereitung: gut organisierte Unterlagen, einen klaren Plan und geübtes Zeitmanagement. Genau darum geht es in diesem Ratgeber des Teams von Bachelorarbeit schreiben lassen. Denn wer sein Material klug ordnet, findet in der Prüfung jede Information in Sekunden. Wer stattdessen nur auswendig lernt, verschenkt wertvolle Zeit.
Sie erhalten 10 konkrete Tipps, einen beispielhaften Vorbereitungsplan, Beispiele deutscher Hochschulen und die häufigsten Fehler. So können Sie sich Schritt für Schritt auf Ihre Open Book Klausur vorbereiten – souverän und ohne Zeitdruck. Ob Sie eine klassische Kofferklausur vorbereiten oder eine Online-Prüfung: Die Hinweise gelten für beide Formate.
Open Book Klausur vorbereiten – kurz: Unterlagen nach Aufgabentyp ordnen, ein Register mit Seitenzahlen anlegen, Altklausuren unter Zeitdruck üben und vorab klären, welche Hilfsmittel zugelassen sind.
Worauf es bei der Vorbereitung wirklich ankommt
Bei einer Open-Book-Prüfung zählt nicht, wie viel Sie auswendig wissen. Entscheidend ist, wie schnell Sie Wissen finden und anwenden. Geprüft werden Anwendung, Analyse und Transfer – nicht das reine Reproduzieren von Fakten. Diese Einsicht verändert die ganze Vorbereitung. Nicht die Menge Ihrer Unterlagen entscheidet, sondern deren Struktur und Ihr Training im Umgang damit.
Wer eine Open Book Klausur vorbereiten will, sollte deshalb zuerst die eigene Herangehensweise umstellen: weg vom stundenlangen Auswendiglernen, hin zu Struktur und Übung. Dieser Perspektivwechsel spart später viel Zeit. Er nimmt dem Prüfungstag einen großen Teil des Drucks. Und er sorgt dafür, dass Sie sich auf die anspruchsvollen Aufgaben konzentrieren können, statt lange nach der richtigen Stelle zu suchen.
Die beste Vorbereitung besteht deshalb darin, Ihre Unterlagen so zu organisieren, dass Sie jede Information in Sekunden finden. Zusätzlich üben Sie typische Aufgaben schon vorher. Was das Format grundsätzlich ausmacht und wie es abläuft, lesen Sie im Überblick zu Bedeutung, Ablauf und Vorbereitung.
Für die Praxis heißt das: Planen Sie die Open Book Klausur vorbereiten in Etappen. Klären Sie zuerst die Regeln. Ordnen Sie dann Ihr Material. Üben Sie am Ende unter realistischen Bedingungen. Der folgende Vorbereitungsplan zeigt, wie sich die Wochen vor der Prüfung sinnvoll einteilen lassen.

10 Tipps zur Vorbereitung auf die Open Book Klausur
Die folgenden zehn Tipps helfen Ihnen, sich gezielt und effizient auf eine Open Book Klausur vorzubereiten. Sie bauen aufeinander auf – von der Klärung der Regeln bis zum Zeitmanagement am Prüfungstag. Sie müssen nicht alles auf einmal umsetzen. Arbeiten Sie diese Open Book Klausur Tipps in den Wochen vor der Klausur nacheinander ab, so wie es der Vorbereitungsplan oben zeigt.
Tipp 1: Prüfungsregeln und erlaubte Hilfsmittel früh klären
Klären Sie als Erstes, was überhaupt zugelassen ist: Skript, Bücher, Internet, Taschenrechner – und ob KI erlaubt ist. Diese Vorgaben stehen im Aushang oder in der Prüfungsordnung. Einen genauen Überblick, was erlaubt ist und was nicht, gibt der begleitende Ratgeber. Merken Sie sich: Open Book bedeutet nicht automatisch, dass alle Hilfsmittel zugelassen sind. Notieren Sie die Vorgaben am besten schriftlich, damit Sie bei der Vorbereitung nichts übersehen.
Tipp 2: Unterlagen nach Aufgabentyp strukturieren
Sortieren Sie Ihr Material nicht nach Vorlesungswoche, sondern nach Aufgabentyp. Definitionen, Formeln und Fallschemata gehören getrennt und griffbereit. Farbige Trennblätter oder Reiter helfen, die Bereiche auf einen Blick zu unterscheiden. Überlegen Sie beim Sortieren, wie die Prüfungsfragen aussehen. Ordnen Sie die Unterlagen so, wie Sie sie in der Klausur brauchen – nicht so, wie sie im Semester entstanden sind.
Tipp 3: Ein Register mit Seitenzahlen anlegen
Legen Sie über alle Materialien ein Register oder Inhaltsverzeichnis mit Seitenzahlen an. Nummerieren Sie Ihre Unterlagen durch und notieren Sie zu jedem Thema die passende Seite. In der Klausur schlägt schnelles Finden das Auswendigwissen. Ein kurzer Stichwortindex am Anfang Ihrer Mappe spart oft mehrere Minuten, die Ihnen am Ende fehlen könnten.
Tipp 4: Eine eigene Zusammenfassung erstellen
Verdichten Sie den Stoff auf eine eigene, kompakte Übersicht, statt ganze Bücher mitzuschleppen. Wie Sie Inhalte methodisch sauber zusammenfassen, zeigen strukturierte Zusammenfassungen (Exzerpte). Eine schlanke, selbst erstellte Zusammenfassung ist oft mehr wert als ein Stapel Bücher. Halten Sie die Übersicht klar strukturiert. Mit Überschriften, Stichpunkten und kurzen Beispielen finden Sie Inhalte in der Prüfung schneller.
Tipp 5: Mit Altklausuren unter Zeitdruck üben
Gehen Sie alte Klausuren und Übungsfälle unter realistischen Bedingungen durch – mit Uhr und nur den erlaubten Hilfsmitteln. So trainieren Sie Anwendung statt Nachschlagen. Und Sie erkennen früh, wo Ihnen noch Wissen fehlt. Analysieren Sie nach jedem Durchgang, welche Aufgabentypen Ihnen schwerfallen. Wer Altklausuren nur liest, statt sie zu lösen, unterschätzt den Zeitdruck in der echten Prüfung.
Tipp 6: Ein Zeitbudget pro Aufgabe festlegen
Planen Sie für jede Aufgabe ein festes Zeitbudget und halten Sie es beim Üben ein. Rechnen Sie die verfügbare Zeit vorab auf die Aufgaben herunter und lassen Sie einen Puffer zum Prüfen. Wer sich an einer Frage festbeißt, verliert schnell Punkte an anderer Stelle. Eine Uhr auf dem Tisch hilft, das Tempo zu halten.
Tipp 7: Anwenden statt Nachschlagen trainieren
Üben Sie gezielt, Wissen zu übertragen. Nehmen Sie eine Theorie und wenden Sie sie auf ein neues Beispiel an. Genau das verlangen Open-Book-Aufgaben – reines Suchen im Skript reicht nicht. Formulieren Sie Ihre Antworten in eigenen Worten und begründen Sie die Lösung. In der Bewertung zählt eine eigene, nachvollziehbare Argumentation mehr als abgeschriebene Passagen.
Tipp 8: Zitier- und Quellenangaben vorbereiten
Notieren Sie schon beim Lernen, woher zentrale Definitionen, Formeln oder Zahlen stammen. Viele Lehrstühle verlangen, dass genutzte Quellen angegeben werden. So vermeiden Sie unbeabsichtigte Plagiate. Legen Sie sich ein einheitliches Kurzformat für Quellenangaben zurecht. Ein Beispiel: „Müller 2021, S. 45“ genügt oft schon, wenn kein bestimmter Zitierstil vorgegeben ist. Dann müssen Sie in der Klausur nicht lange über die Zitierweise nachdenken.
Tipp 9: Technik und Setup vorab testen (Online/Take-Home)
Bei Online- oder Take-Home-Klausuren gilt: Testen Sie Internetverbindung, Upload, Dateiformat und – falls verlangt – die Eigenständigkeitserklärung vorab. Machen Sie einen kompletten Testlauf mit derselben Software, die in der Prüfung genutzt wird, und speichern Sie zwischendurch. Halten Sie außerdem eine Notfalllösung bereit, falls die Verbindung abbricht. So scheitert am Prüfungstag nichts an der Technik.
Tipp 10: Kern-Definitionen aktiv lernen und Pausen einplanen
Auch wenn Hilfsmittel erlaubt sind: Ein paar zentrale Begriffe sollten Sie aktiv beherrschen, um nicht ständig nachschlagen zu müssen – etwa, indem Sie sie mit Karteikarten lernen. Planen Sie außerdem einen realistischen Lernplan mit Pausen statt Nachtschichten vor der Klausur. Kurze, regelmäßige Lerneinheiten bleiben besser im Gedächtnis als eine lange Nacht direkt vor der Prüfung.

Regeln vorab prüfen: Beispiele deutscher Hochschulen
Weil sich die Regeln zwischen Hochschulen und sogar Lehrstühlen unterscheiden, ist Tipp 1 – die Regeln früh zu klären – so wichtig. An manchen Hochschulen ist fast alles erlaubt, an anderen nur die bereitgestellte Literatur. Die Vorbereitung sieht entsprechend unterschiedlich aus. Für Ihre Planung ist das entscheidend: Nur wenn Sie die Regeln Ihres Lehrstuhls kennen, stellen Sie das richtige Material zusammen. Die folgenden Beispiele zeigen, worauf Sie achten sollten.
HTW Berlin: Internetquellen erlaubt
Laut Prüfungsfinder der HTW Berlin sind bei Open-Book-Klausuren Bücher, Skripte und Internetquellen zulässig. Für die Vorbereitung heißt das: Legen Sie verlässliche Quellen und Lesezeichen bereit und üben Sie die gezielte Suche. Trainieren Sie, Informationen schnell zu finden, statt sie auswendig zu lernen. Maßgeblich bleiben die Vorgaben Ihres Lehrstuhls und die aktuelle Prüfungsordnung.
Ruhr-Universität Bochum: Regeln je Lehrstuhl
Ein Leitfaden für Prüfungen der Ruhr-Universität Bochum hält fest, dass die zulässigen Hilfsmittel vorab bekannt gegeben werden. Der konkrete Umfang unterscheidet sich dabei je nach Lehrstuhl und Fach. Für die Vorbereitung: Klären Sie den erlaubten Rahmen früh bei Ihrem Lehrstuhl, bevor Sie Ihr Material zusammenstellen. Maßgeblich bleiben die Vorgaben Ihres Lehrstuhls und die aktuelle Prüfungsordnung.
Universität Hamburg: technische Hilfsmittel begrenzt
Im Gemeinsamen Studiengang Rechtswissenschaft (Hamburg/Istanbul) der Universität Hamburg sind Bücher und eigene Aufzeichnungen erlaubt; technische Hilfsmittel sind laut Hilfsmittelverfügung nicht gestattet. Für die Vorbereitung heißt das: Setzen Sie auf gedruckte, gut sortierte Unterlagen. Für andere Studiengänge können abweichende Vorgaben gelten. Maßgeblich bleiben die Vorgaben Ihres Lehrstuhls und die aktuelle Prüfungsordnung.
TU München: Hilfsmittel vier Wochen vorher
An der TUM geben die Prüfenden die zugelassenen Hilfsmittel – laut Handreichung der TUM – mindestens vier Wochen vor dem Termin bekannt. Für die Vorbereitung heißt das: Prüfen Sie den Aushang früh und planen Sie Ihr Material danach. So bleibt genug Zeit zum Ordnen und Üben. Maßgeblich bleiben die Vorgaben Ihres Lehrstuhls und die aktuelle Prüfungsordnung.
TU Dortmund: Vorgaben je Lehrveranstaltung
Laut einem Leitfaden der TU Dortmund sind bei Open-Book-Klausuren Bücher, Skripte, eigene Aufzeichnungen und die Internetrecherche zulässig. Der Fokus liegt auf Verständnis und Anwendung. Für die Vorbereitung: Üben Sie gezielt Transferaufgaben statt Auswendiglernen und trainieren Sie die schnelle Recherche. Welche Hilfsmittel konkret gelten, hängt von der Lehrveranstaltung ab. Maßgeblich bleiben die Vorgaben Ihres Lehrstuhls und die aktuelle Prüfungsordnung.
Universität Potsdam: Ausgestaltung durch die Lehrenden
Eine Handreichung der Universität Potsdam beschreibt Open-Book-Klausuren als Prüfungsformat, dessen konkrete Ausgestaltung die Lehrenden festlegen. Feste, für alle geltende Vorgaben nennt das Dokument nicht. Für die Vorbereitung heißt das: Klären Sie früh, welche Regeln in Ihrem Kurs gelten. Maßgeblich bleiben die Vorgaben Ihres Lehrstuhls und die aktuelle Prüfungsordnung.
So verschieden die Regeln sind – prüfen Sie den konkreten Umfang immer im aktuellen Merkblatt Ihres Lehrstuhls, bevor Sie mit der Vorbereitung starten. Eine Regel aus einem anderen Fach oder einer anderen Hochschule lässt sich nicht einfach übertragen.
Typische Fehler bei der Vorbereitung – und wie Sie sie vermeiden
Wer eine Open Book Klausur vorbereiten möchte, kennt am besten auch die typischen Stolperfallen. Denn Probleme entstehen häufig durch vermeidbare Fehler, nicht durch fehlendes Wissen. Diese Fehler sollten Sie kennen:
- Alles unsortiert mitnehmen: Ordnen Sie Ihr Material nach Aufgabentyp und legen Sie ein Register an.
- Nur auswendig lernen: Trainieren Sie Anwendung und Transfer mit Altklausuren.
- Keine Zeitplanung: Legen Sie pro Aufgabe ein festes Zeitbudget fest und üben Sie es.
- Regeln erst am Prüfungstag prüfen: Klären Sie Aushang und Prüfungsordnung frühzeitig.
- Das technische Setup ignorieren: Testen Sie bei Online-Klausuren Technik, Upload und Eigenständigkeitserklärung vorab.
- Zu spät anfangen: Beginnen Sie früh genug, damit Zeit zum Sortieren, Zusammenfassen und Üben bleibt.
Die gute Nachricht: Diese Fehler lassen sich alle vermeiden. Wer die Regeln früh klärt, sein Material ordnet und rechtzeitig übt, nimmt dem Prüfungstag den Stress. So verlagern Sie Ihre Energie vom hektischen Suchen zurück auf das eigentliche Lösen der Aufgaben. Je früher Sie mit der Vorbereitung beginnen, desto entspannter wird die letzte Woche vor der Klausur. Dann bleibt sogar Zeit für einen zweiten Probelauf unter realistischen Bedingungen. Und Sie können am Vortag zur Ruhe kommen, statt hektisch Unterlagen zu sortieren.
Fazit: Mit guter Vorbereitung souverän in die Open Book Klausur
Eine Open Book Klausur belohnt nicht das Gedächtnis, sondern die Vorbereitung. Wer seine Unterlagen strukturiert und ein Register anlegt, spart in der Prüfung Zeit und Nerven. Das gilt auch, wenn Sie mit Altklausuren üben und die Regeln Ihrer Hochschule kennen. Die zehn Tipps greifen ineinander: erst die Regeln klären, dann das Material ordnen, verdichten und unter Zeitdruck üben.
Mit dieser Struktur lässt sich jede Open Book Klausur vorbereiten, ohne in Hektik zu geraten. So gehen Sie souverän und ohne Zeitdruck in die Prüfung. Wer sich zusätzlich begleiten lassen möchte, findet weiterführend Unterstützung bei der Vorbereitung auf die Open Book Klausur.
Häufige Fragen zur Vorbereitung auf die Open Book Klausur
Wie bereite ich mich am besten auf eine Open Book Klausur vor?
Setzen Sie auf Organisation statt Auswendiglernen. Ordnen Sie Ihre Unterlagen nach Aufgabentyp und legen Sie ein Register mit Seitenzahlen an. Üben Sie Altklausuren unter Zeitdruck und klären Sie vorab, welche Hilfsmittel zugelassen sind. So finden Sie in der Prüfung jede Information schnell und können Ihr Wissen gezielt anwenden. Beginnen Sie früh genug, damit Zeit zum Sortieren und Üben bleibt.
Wie lange sollte ich für eine Open Book Klausur lernen?
Es gibt keine feste Regel – entscheidend ist die Qualität der Vorbereitung. Planen Sie genug Zeit ein, um Ihre Unterlagen zu strukturieren und mit Altklausuren zu üben, statt Inhalte nur auswendig zu lernen. Als grobe Orientierung helfen mehrere kurze Einheiten über einige Wochen mehr als eine lange Nacht direkt vor der Prüfung.
Was sollte ich in eine Open Book Klausur mitnehmen?
Nur die ausdrücklich zugelassenen Hilfsmittel: meist Skript, Bücher, eigene Zusammenfassungen und Formelsammlungen. Wichtiger als die Menge ist die Ordnung. Gut sortierte Unterlagen mit Register helfen mehr als möglichst viel Material. Prüfen Sie vorab den Aushang, damit Sie nichts Unerlaubtes einpacken und nichts Wichtiges vergessen.
Wie wichtig ist Zeitmanagement in einer Open Book Klausur?
Sehr wichtig: Der Zeitdruck ist real, und langes Nachschlagen kostet Punkte. Legen Sie pro Aufgabe ein festes Zeitbudget fest und trainieren Sie das Timing schon bei der Vorbereitung mit Altklausuren. Ein Puffer am Ende hilft, Antworten noch einmal zu prüfen. So geraten Sie am Prüfungstag nicht in Zeitnot.
Darf ich mich mit KI auf eine Open Book Klausur vorbereiten?
Zur Vorbereitung ist der Einsatz von KI in der Regel unkritisch, solange Sie die Inhalte selbst verstehen und einordnen. In der Prüfung selbst ist KI nur bei ausdrücklicher Freigabe erlaubt. Ohne Freigabe kann ihr Einsatz als Täuschungsversuch gewertet werden – so die Einschätzung unter anderem der Universität Bielefeld und der Fachpresse (Forschung & Lehre). Dies ist keine Rechtsberatung; maßgeblich ist die Prüfungsordnung.
Ist eine Open Book Klausur mit guter Vorbereitung leichter?
Gute Vorbereitung hilft enorm, macht die Prüfung aber nicht „leicht“. Gefragt sind Anwendung und Transfer, nicht das reine Nachschlagen. Wer sein Material klug strukturiert und Aufgaben vorher geübt hat, arbeitet jedoch deutlich souveräner und ruhiger. Der Vorteil liegt also weniger in leichteren Aufgaben als in Ihrer besseren Ausgangslage.
Karl Burzynski ist Experte für akademisches Schreiben mit mehr als acht Jahren Berufserfahrung. Seine Schwerpunkte sind wissenschaftliche Methodik und digitales Lernmanagement. Er hat bereits hunderte Bachelor‑ und Masterarbeiten betreut und publiziert regelmäßig zu Themen wie Forschungsdesign und wissenschaftliche Ethik.
