Ghostwriter Rechnungswesen
Unsere Autorinnen und Autoren kommen aus Rechnungswesen und Controlling. Das zeigt sich an zwei Dingen: Wir rechnen mit Zahlen aus veröffentlichten Jahresabschlüssen und Geschäftsberichten, nicht mit erfundenen Beispielunternehmen. Und auf Wunsch erhalten Sie Berechnungen als nachvollziehbares Excel-Modell mit offenen Formeln – nicht als fertige Zahl im Fließtext, die Sie in der Verteidigung nicht erklären können.
Wissenschaftliche Arbeiten im Rechnungswesen schreiben lassen
Ob Literaturarbeit, Fallstudie oder empirische Untersuchung – der Aufwand unterscheidet sich erheblich. Sie können eine vollständige Arbeit als wissenschaftliche Vorlage beauftragen oder nur die Teile, an denen es hakt.
Hausarbeit Rechnungswesen schreiben lassen
Meist eine Literaturarbeit mit Normbezug: ein Bilanzierungsproblem, die einschlägigen Paragraphen, ein einfacher Praxisfall. Auf zwölf Seiten entscheidet die saubere Eingrenzung – ein so breit formuliertes Thema wie „die Bilanzierung nach HGB“ lässt sich in diesem Umfang kaum wissenschaftlich fundiert bearbeiten. Alle Details finden Sie unter Hausarbeit schreiben lassen.
Seminararbeit Rechnungswesen schreiben lassen
Hier wird ein Vergleich erwartet, keine Beschreibung: HGB gegen IFRS, Anschaffungskosten gegen Fair Value, Gesamtkosten- gegen Umsatzkostenverfahren. Wir arbeiten die Unterschiede an konkreten Bilanzposten heraus und zeigen ihre Wirkung auf die Kennzahlen. Alle Details finden Sie unter Seminararbeit schreiben lassen.
Bachelorarbeit Rechnungswesen schreiben lassen
Die Bachelorarbeit verlangt eine eigene Untersuchung. Wir analysieren reale Unternehmen anhand ihrer veröffentlichten Jahresabschlüsse, berechnen Kennzahlen über mehrere Geschäftsjahre und interpretieren die Entwicklung. Alle Details finden Sie unter Bachelorarbeit schreiben lassen.
Masterarbeit Rechnungswesen schreiben lassen
IFRS, Konzernrechnungslegung, Bilanzanalyse und Datenauswertung – auf Masterniveau zählt die methodische Sauberkeit. Wir entwickeln das Forschungsdesign, erheben die Daten aus Geschäftsberichten und werten sie statistisch aus. Alle Details finden Sie unter Masterarbeit schreiben lassen.
Projektarbeit Rechnungswesen schreiben lassen
Praxisprojekt im Unternehmen mit Berechnung und Auswertung. Bewertet wird selten die Beschreibung des Ist-Zustands, fast immer die Analyse und die daraus abgeleitete Handlungsempfehlung. Alle Details finden Sie unter Projektarbeit schreiben lassen.
Exposé Rechnungswesen schreiben lassen
Forschungsfrage, Datenbasis, Methodik und Zeitplan. Die entscheidende Frage lautet hier fast immer: Sind die Daten, die Sie brauchen, überhaupt öffentlich verfügbar? Alle Details finden Sie unter Exposé schreiben lassen.
Ghostwriter für Bilanzierung nach HGB und IFRS
Eine der häufigsten Unschärfen in Seminararbeiten betrifft das Verhältnis der beiden Regelwerke. Der handelsrechtliche Einzelabschluss deutscher Kapitalgesellschaften wird grundsätzlich nach HGB erstellt und ist insbesondere für die Ausschüttungsbemessung relevant; über das Maßgeblichkeitsprinzip bestehen zugleich Verbindungen zur steuerlichen Gewinnermittlung. Kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen müssen ihren Konzernabschluss nach den in der EU übernommenen IFRS aufstellen; andere Mutterunternehmen können unter bestimmten Voraussetzungen freiwillig IFRS anwenden. Wer diese Ebenen nicht sauber trennt, verliert Punkte, bevor die eigentliche Analyse beginnt.
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Kriterium |
HGB |
IFRS |
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Zweck |
Gläubigerschutz, Vorsichtsprinzip |
Information der Investoren (decision usefulness) |
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Rechtsgrundlage |
§§ 238 ff. HGB, GoB |
Standards des IASB, in der EU per Endorsement übernommen |
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Bewertung |
Anschaffungskostenprinzip, strenges Niederstwertprinzip |
Fair Value in vielen Bereichen zulässig oder verpflichtend |
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Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände |
Aktivierungswahlrecht (§ 248 Abs. 2 HGB), nicht für Marken u. Ä. |
Aktivierungspflicht bei Erfüllung der Kriterien (IAS 38) |
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Leasing |
Zurechnung des Leasinggegenstands nach dem wirtschaftlichen Eigentum und den Umständen des Vertrags |
IFRS 16: Bilanzierung grundsätzlich beim Leasingnehmer, mit Ausnahmen etwa für kurzfristige Leasingverhältnisse und geringwertige Vermögenswerte |
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Umsatzrealisierung |
Realisationsprinzip (§ 252 HGB) |
IFRS 15: Fünf-Schritte-Modell |
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Typische Anwendung |
Handelsrechtlicher Einzelabschluss (u. a. Ausschüttungsbemessung; über das Maßgeblichkeitsprinzip mit der steuerlichen Gewinnermittlung verbunden) |
Konzernabschluss kapitalmarktorientierter Mutterunternehmen; freiwillige Anwendung möglich |
Bilanzierung nach HGB
Das HGB dient dem Gläubigerschutz, und das prägt jede Bewertungsentscheidung: Anschaffungskostenprinzip, strenges Niederstwertprinzip, Vorsichtsprinzip. Wir arbeiten mit den konkreten Normen – §§ 246 bis 256a HGB für Ansatz und Bewertung, § 266 HGB für die Bilanzgliederung, § 267 HGB für die Größenklassen, die über den Umfang der Berichtspflichten entscheiden.
Internationale Rechnungslegung (IFRS)
Die IFRS verfolgen ein anderes Ziel: Information der Investoren. Deshalb ist der Fair Value in vielen Bereichen zulässig oder vorgeschrieben. Besonders prüfungsrelevant sind IFRS 15 mit seinem Fünf-Schritte-Modell zur Umsatzrealisierung, IFRS 16 zur Bilanzierung von Leasingverhältnissen sowie IAS 36 (Wertminderung) und IAS 38 (immaterielle Vermögenswerte).
Jahresabschluss und Konzernabschluss
Beim Konzernabschluss kommen Konsolidierungsfragen hinzu: Kapital-, Schulden- und Zwischenergebniskonsolidierung, Behandlung von Minderheitenanteilen, Währungsumrechnung. Ergänzend gelten die Deutschen Rechnungslegungs Standards (DRS) des DRSC – eine Quelle, die in studentischen Arbeiten fast immer fehlt.
Steuerbilanz und GoB
Handels- und Steuerbilanz sind über das Maßgeblichkeitsprinzip verbunden (§ 5 Abs. 1 EStG): Die handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung gelten grundsätzlich auch steuerlich – durchbrochen von steuerlichen Sondervorschriften. Genau in diesen Durchbrechungen liegen die interessanten Fragestellungen.
Die wichtigsten Normen im Überblick:
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Bereich |
Konkrete Norm |
Wofür relevant |
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Buchführungspflicht |
§ 238 HGB |
Grundlage jeder handelsrechtlichen Arbeit |
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Ansatz und Bewertung |
§§ 246–256a HGB |
Vollständigkeit, Vorsicht, Bewertungsmaßstäbe |
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Bilanzgliederung |
§ 266 HGB |
Pflichtwissen für jede Bilanzanalyse |
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GuV-Gliederung |
§ 275 HGB |
Gesamtkosten- vs. Umsatzkostenverfahren |
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Größenklassen |
§ 267 HGB |
Bestimmt den Umfang der Berichtspflichten |
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Maßgeblichkeit |
§ 5 Abs. 1 EStG |
Verhältnis von Handels- und Steuerbilanz |
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IFRS-Standards |
IFRS 15, IFRS 16, IAS 1, IAS 2, IAS 36, IAS 38 |
Internationale Rechnungslegung |
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Prüfungs- und Bewertungsstandards |
IDW PS, IDW S 1 |
Wirtschaftsprüfung und Unternehmensbewertung |
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Deutsche Standards |
DRS des DRSC |
Konzernrechnungslegung |
Unterstützung bei Controlling und Unternehmensbewertung
Der zweite große Bereich ist die Anwendung: aus Zahlen Entscheidungen ableiten.
Kosten- und Leistungsrechnung
Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung, Voll- gegen Teilkostenrechnung, Deckungsbeitragsrechnung. Der typische Fehler in Arbeiten: Vollkosten werden für Entscheidungen herangezogen, für die nur Teilkosten relevant sind – etwa bei der Frage nach der Annahme eines Zusatzauftrags.
Kennzahlenanalyse
Eine Kennzahl allein sagt nichts. Sie wird erst im Zeitvergleich, im Branchenvergleich oder gegen einen Zielwert aussagekräftig. Wir berechnen Kennzahlen über mehrere Geschäftsjahre und interpretieren die Entwicklung – statt eine Tabelle abzudrucken und „gut“ darunter zu schreiben. Die konkreten Formeln können je nach Lehrbuch und Untersuchungsdesign abweichen; maßgeblich ist, dass die verwendete Definition in der Arbeit offengelegt und konsistent angewendet wird.
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Kennzahl |
Berechnung (gängige Definition) |
Wofür in der Arbeit |
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Eigenkapitalquote |
Eigenkapital / Gesamtkapital × 100 |
Solidität und Krisenfestigkeit |
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Verschuldungsgrad |
Fremdkapital / Eigenkapital × 100 |
Kapitalstruktur |
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Liquidität 1. Grades |
Liquide Mittel / kurzfristige Verbindlichkeiten × 100 |
Sofortige Zahlungsfähigkeit |
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Liquidität 2. Grades |
(Liquide Mittel + kurzfristige Forderungen) / kurzfristige Verbindlichkeiten × 100 |
Zahlungsfähigkeit unter Einbezug der Forderungen |
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Liquidität 3. Grades |
Umlaufvermögen / kurzfristige Verbindlichkeiten × 100 |
Deckung der kurzfristigen Schulden durch das Umlaufvermögen |
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EBIT |
Ergebnis vor Zinsen und Steuern |
Operative Ertragskraft |
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EBITDA |
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen |
Vergleichbarkeit unabhängig von der Abschreibungspolitik |
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ROI |
Gewinn / Gesamtkapital × 100 |
Rentabilität des gesamten Kapitaleinsatzes |
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ROCE |
EBIT / Capital Employed × 100 |
Operative Verzinsung des betriebsnotwendigen Kapitals |
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Umsatzrentabilität |
Gewinn / Umsatz × 100 |
Margenanalyse |
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Working Capital |
Umlaufvermögen − kurzfristige Verbindlichkeiten |
Kapitalbindung und Liquiditätssteuerung |
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Free Cashflow |
Operativer Cashflow − Investitionen |
Basis der DCF-Bewertung |
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Deckungsbeitrag |
Umsatz − variable Kosten |
Break-even und Produktentscheidungen |
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Break-even-Menge |
Fixkosten / Deckungsbeitrag pro Stück |
Wirtschaftlichkeitsanalyse |
Cashflow- und Rentabilitätsanalyse
Gewinn und Cashflow zeigen unterschiedliche Seiten der Unternehmensentwicklung – der eine ist bilanzpolitisch beeinflussbar, der andere bildet die tatsächlichen Zahlungsströme ab. Deshalb sollte eine Bilanzanalyse beide Größen berücksichtigen. Wir trennen operativen, Investitions- und Finanzierungs-Cashflow und zeigen, woher die Liquidität eines Unternehmens tatsächlich stammt.
Unternehmensbewertung
Discounted Cashflow mit WACC-Ermittlung, Ertragswertverfahren nach IDW S 1, Multiplikatorverfahren. Entscheidend ist nicht die Formel, sondern die Begründung der Annahmen: Wachstumsrate, Risikozuschlag, Planungshorizont. Wenn Sie ein breiteres wirtschaftswissenschaftliches Thema haben, unterstützt Sie auch unser Ghostwriter BWL.
Praxisfälle, Case Studies und Berechnungen
Bilanzanalyse, Break-even-Analyse, Deckungsbeitragsrechnung, Investitionsrechnung mit Kapitalwert, internem Zinsfuß und Amortisationsdauer, Wirtschaftlichkeitsanalysen – all das rechnen wir nicht an erfundenen Beispielen, sondern an Daten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen und Geschäftsberichten. Verfügbar sind diese über das Unternehmensregister, den Bundesanzeiger und die Investor-Relations-Bereiche der Unternehmen. Ob die Daten, die Ihre Fragestellung braucht, tatsächlich öffentlich zugänglich sind, prüfen wir vor Projektstart.
Eine klare Grenze: Wir erfinden keine Unternehmenszahlen und keine Umfrageergebnisse. Fabrizierte Daten sind wissenschaftliches Fehlverhalten und fallen bei jeder ernsthaften Prüfung auf. Wie eine strukturierte Fallanalyse aufgebaut wird, zeigen wir im Detail beim Ghostwriting für Fallstudien; für die statistische Auswertung empirischer Daten nutzen wir SPSS.
Beispiele akademischer Arbeiten
Ausgewählte akademische Ghostwriter für Rechnungswesen
Unsere Autoren kommen aus Rechnungswesen und Controlling und arbeiten mit den Normen, nach denen tatsächlich bewertet wird – HGB, IFRS, IDW-Standards und DRS. Jede Arbeit wird von einem Fachautor betreut, dessen Schwerpunkt zu Ihrem Thema passt: Bilanzierung, Konzernrechnungslegung, Controlling oder Unternehmensbewertung. Bilanzanalysen entstehen an veröffentlichten Jahresabschlüssen, Berechnungen auf Wunsch als nachvollziehbares Excel-Modell mit offenen Formeln.
Software und Datenanalyse im Rechnungswesen
Rechnungswesen ist ein praktisches Fach – und Prüfer merken, ob jemand die Werkzeuge kennt oder nur über sie schreibt. Je nach Aufgabenstellung arbeiten unsere Fachautoren mit Excel und unterstützen bei Themen rund um SAP FI/CO, DATEV, Power BI und Lexware.
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Software |
Typische Anwendung im Rechnungswesen |
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DATEV |
Finanzbuchhaltung und Jahresabschluss im Mittelstand und in Steuerkanzleien |
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SAP FI |
Finanzbuchhaltung: Hauptbuch, Debitoren, Kreditoren, Anlagenbuchhaltung |
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SAP CO |
Controlling: Kostenstellen, Kostenträger, Ergebnis- und Marktsegmentrechnung |
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Microsoft Excel |
Bilanzanalyse, Kennzahlen, Investitionsrechnung, Szenarien und Sensitivitäten |
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Power BI |
Dashboards und Visualisierung von Controlling-Kennzahlen |
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Lexware |
Buchhaltung in Klein- und Kleinstunternehmen |
Auf Wunsch erhalten Sie Berechnungen als nachvollziehbares Excel-Modell mit offenen Formeln. So können Sie Annahmen ändern, den Rechenweg nachvollziehen und ihn in der Verteidigung erklären.
Wissenschaftliche Quellen und rechtliche Grundlagen
Wir arbeiten mit Beck-Online, Haufe und Springer, mit den Verlautbarungen des IDW und den DRS des DRSC sowie mit den in der EU übernommenen IFRS-Texten. Datengrundlage sind veröffentlichte Jahresabschlüsse und Geschäftsberichte aus dem Unternehmensregister, dem Bundesanzeiger und den Investor-Relations-Bereichen der Unternehmen.
Ein formaler Punkt, der häufig Punkte kostet: Gesetze, Verordnungen und Rechnungslegungsstandards werden je nach Hochschulvorgabe in einem eigenen Rechtsquellen- oder Regelwerksverzeichnis aufgeführt und nicht wie Fachliteratur behandelt. Entscheidend sind der Zitierleitfaden und die formalen Vorgaben Ihres Lehrstuhls – wir richten uns danach. Fehlt Ihnen die Literaturbasis, übernehmen wir auch nur die Literaturrecherche.
Aktuelle Themen für Rechnungswesen-Arbeiten
Ein besonders aktuelles Themenfeld im Rechnungswesen ist derzeit die Nachhaltigkeitsberichterstattung, da sich die rechtlichen Rahmenbedingungen weiterhin verändern. Daraus ergeben sich zahlreiche aktuelle Forschungsfragen – etwa zu den Auswirkungen der neuen Schwellenwerte, zur praktischen Umsetzung der ESRS oder zur Vergleichbarkeit der Nachhaltigkeitsberichte.
Rechtsstand: 13. Juli 2026. Da das Gesetzgebungsverfahren weiterhin läuft, ist der aktuelle Rechtsstand vor der Themenwahl und vor der Abgabe zu prüfen.
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Thema |
Stand |
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CSRD-Umsetzung in Deutschland |
Die nationale Umsetzung befindet sich weiterhin im Gesetzgebungsverfahren. Der Regierungsentwurf vom September 2025 berücksichtigt noch nicht vollständig alle später beschlossenen Änderungen durch die Omnibus-I-Richtlinie. Am 13. April 2026 fand hierzu eine öffentliche Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages statt. |
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Omnibus I |
Die Richtlinie (EU) 2026/470 ist am 18. März 2026 in Kraft getreten. Sie reduziert den Kreis der berichtspflichtigen Unternehmen und verändert mehrere Vorgaben der CSRD. |
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Neue Größenkriterien |
Nach der geänderten EU-Regelung konzentriert sich die Berichtspflicht grundsätzlich auf große Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten und einem Nettoumsatz von mehr als 450 Mio. Euro. Für die konkrete Anwendung in Deutschland ist der endgültige Stand des Umsetzungsgesetzes zu beachten. |
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Anwendungszeitpunkte |
Die ursprünglichen Anwendungszeitpunkte wurden durch die Stop-the-Clock-Richtlinie und anschließend durch Omnibus I verändert. Vor der Themenwahl und vor der Abgabe ist deshalb der aktuelle Rechtsstand zu prüfen. |
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ESRS |
Die ESRS gelten als delegierte EU-Rechtsakte unmittelbar, werden infolge der Omnibus-Reform jedoch ebenfalls überarbeitet. |
Weitere Themen, die derzeit gut funktionieren:
- Digitalisierung im Rechnungswesen – E-Rechnung, Automatisierung der Buchhaltung, Auswirkungen auf das Berufsbild.
- Doppelte Wesentlichkeit nach ESRS – wie Unternehmen die Wesentlichkeitsanalyse praktisch umsetzen.
- IFRS 16 (Leasing) – Effekt auf Verschuldungsgrad und EBITDA im Vorher-Nachher-Vergleich.
- HGB versus IFRS – wie sich dieselbe Lage in zwei Regelwerken unterschiedlich abbildet.
- Künstliche Intelligenz im Rechnungswesen – Anomalieerkennung und Unterstützung der Abschlussprüfung.
- Internes Kontrollsystem (IKS) – Ausgestaltung und Prüfung der Wirksamkeit.
- Bilanzpolitik – Gestaltungsspielräume und ihre Grenzen.
- Unternehmensbewertung nach IDW S 1 – Ertragswertverfahren im Vergleich zum DCF-Ansatz.
So läuft die Zusammenarbeit mit Ihrem Ghostwriter Rechnungswesen ab
Thema, Arbeitstyp, Umfang, Vorgaben des Lehrstuhls und Abgabetermin – kostenlos, unverbindlich und anonym.
Kosten für einen Ghostwriter im Rechnungswesen
Einen Pauschalpreis gibt es nicht, weil sich der Aufwand je nach Arbeit stark unterscheidet: Eine Literaturarbeit zu einem Bilanzierungsproblem ist etwas anderes als eine Bilanzanalyse über fünf Geschäftsjahre und drei Vergleichsunternehmen. Diese Faktoren bestimmen den Preis:
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Faktor |
Wirkung auf den Preis |
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Art der Arbeit |
Hausarbeit < Seminararbeit < Bachelorarbeit < Masterarbeit |
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Umfang |
Seitenzahl und Tiefe der Analyse |
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Berechnungsaufwand |
Investitionsrechnung, Break-even-Analyse, DCF-Modelle |
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Bilanzanalysen |
Anzahl der Geschäftsjahre und der Vergleichsunternehmen |
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Empirische Forschung |
Datenerhebung und statistische Auswertung |
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Deadline |
Express erhöht den Preis |
Die vollständige Preisübersicht finden Sie unter Ghostwriter Preise. Ein individuelles Angebot ist kostenlos und unverbindlich.
Warum BASL für Rechnungswesen wählen?
- Autoren aus Rechnungswesen und Controlling – keine fachfremden Texter, die sich Paragraphen anlesen.
- Normen statt Allgemeinplätze: §§ 238 ff., § 266, § 275 HGB, § 5 Abs. 1 EStG, IFRS 15, IFRS 16, IAS 36 und IAS 38.
- Belastbare Daten: Bilanzanalysen auf Basis veröffentlichter Jahresabschlüsse aus dem Unternehmensregister, dem Bundesanzeiger und den Investor-Relations-Bereichen – nichts erfunden.
- Nachvollziehbare Rechenwege: auf Wunsch als Excel-Modell mit offenen Formeln; Unterstützung bei Themen rund um SAP FI/CO, DATEV und Power BI.
- Aktuelle Rechtslage: CSRD, ESRS, IDW-Verlautbarungen und DRS – auch während das Gesetzgebungsverfahren läuft.
- Qualitätssicherung: Prüfung der Rechenwege und Normverweise, Plagiatsprüfung und auf Wunsch ein professionelles Lektorat.
Die Anforderungen unterscheiden sich übrigens deutlich: An Universitäten wie Mannheim, Köln oder Frankfurt steht die wissenschaftliche Argumentation im Vordergrund, an Fachhochschulen häufiger der praktische Fall mit Berechnung. Wir richten uns nach dem Leitfaden Ihres Lehrstuhls. Alle Fächer, die wir betreuen, finden Sie unter alle Fachrichtungen.
Checkliste für eine erfolgreiche Arbeit im Rechnungswesen
FAQ zum Ghostwriter Rechnungswesen
Kann ich eine Bachelorarbeit im Rechnungswesen schreiben lassen?
Ja. Sie erhalten eine wissenschaftliche Vorlage mit klarer Fragestellung, Normbezug und – je nach Thema – einer Unternehmensanalyse auf Basis veröffentlichter Jahresabschlüsse. Maßgeblich für die Verwendung ist die Prüfungsordnung Ihrer Hochschule.
Unterstützen Sie bei Bilanzanalysen und Jahresabschlüssen?
Ja, auf Basis veröffentlichter Jahresabschlüsse und Geschäftsberichte aus dem Unternehmensregister, dem Bundesanzeiger und den Investor-Relations-Bereichen der Unternehmen. Wir berechnen Kennzahlen über mehrere Geschäftsjahre, vergleichen mit Wettbewerbern und interpretieren die Entwicklung.
Arbeiten Sie nach HGB und IFRS?
Ja. Der handelsrechtliche Einzelabschluss deutscher Kapitalgesellschaften wird grundsätzlich nach HGB erstellt und ist insbesondere für die Ausschüttungsbemessung relevant; über das Maßgeblichkeitsprinzip bestehen Verbindungen zur steuerlichen Gewinnermittlung. Kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen stellen ihren Konzernabschluss nach den in der EU übernommenen IFRS auf; andere Mutterunternehmen können unter bestimmten Voraussetzungen freiwillig IFRS anwenden.
Helfen Sie bei Controlling- und Investitionsrechnungen?
Ja: Kapitalwertmethode, interner Zinsfuß, Amortisationsdauer, Break-even-Analyse und Deckungsbeitragsrechnung. Auf Wunsch erhalten Sie die Rechnung als Excel-Modell mit offenen Formeln.
Können finanzwirtschaftliche Kennzahlen berechnet werden?
Ja – Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad, Liquiditätsgrade, EBIT und EBITDA, ROI und ROCE, Working Capital und Free Cashflow. Da die Definitionen je nach Lehrbuch abweichen, legen wir die verwendete Formel in der Arbeit offen und wenden sie konsistent an.
Arbeiten Sie mit SAP FI/CO, DATEV und Excel?
Je nach Aufgabenstellung arbeiten unsere Fachautoren mit Excel und unterstützen bei Themen rund um SAP FI/CO, DATEV, Power BI und Lexware. Berechnungen liefern wir auf Wunsch als nachvollziehbares Excel-Modell.
Unterstützen Sie bei empirischen Arbeiten und Case Studies?
Ja. Wir erheben Daten aus veröffentlichten Geschäftsberichten, werten sie statistisch aus und bauen Fallstudien nach der Logik Problemanalyse – Bewertung – Handlungsempfehlung auf.
Helfen Sie bei der Themenfindung und beim Exposé?
Ja. Wir entwickeln Forschungsfrage, Datenbasis, Methodik und Zeitplan. Die wichtigste Frage lautet dabei meist: Sind die benötigten Daten öffentlich verfügbar?
Welche Fachbereiche des Rechnungswesens decken Sie ab?
Bilanzierung nach HGB und IFRS, Konzernrechnungslegung, Steuerbilanz und GoB, Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling, Unternehmensbewertung sowie Wirtschaftsprüfung.
Sind ESG- und CSRD-Themen aktuell sinnvoll?
Ja. Die nationale Umsetzung der CSRD befindet sich weiterhin im Gesetzgebungsverfahren; die Omnibus-I-Richtlinie (EU) 2026/470 hat den Kreis der berichtspflichtigen Unternehmen reduziert. Daraus ergeben sich aktuelle Forschungsfragen, deren Eignung vom konkreten Untersuchungsziel und von der verfügbaren Datenbasis abhängt. Prüfen Sie den Rechtsstand unbedingt vor der Abgabe.
Was kostet ein Ghostwriter für Rechnungswesen?
Der Preis hängt von Arbeitstyp, Umfang, Berechnungsaufwand, Umfang der Bilanzanalysen und Deadline ab. Ein individuelles Angebot erhalten Sie kostenlos und unverbindlich.
Ist es legal, eine Arbeit im Rechnungswesen schreiben zu lassen?
Die Beauftragung wissenschaftlicher Unterstützung ist grundsätzlich zulässig. Die unveränderte Einreichung eines von Dritten verfassten Textes als eigene Prüfungsleistung kann jedoch gegen die Prüfungsordnung Ihrer Hochschule verstoßen. Verwenden Sie den Text deshalb ausschließlich als Vorlage und Orientierung, beachten Sie die Vorgaben Ihrer Hochschule und stellen Sie sicher, dass Sie alle Inhalte und Rechenwege selbst nachvollziehen können. Dies ist keine Rechts- oder Steuerberatung.
Ihr nächster Schritt
Beschreiben Sie kurz Ihr Thema, den Arbeitstyp und Ihren Abgabetermin. Sie erhalten ein unverbindliches Angebot und die Einschätzung eines Autors, der Rechnungswesen tatsächlich beherrscht.
